Es ist sehr lang her, dass ich mich um meine Webseiten gekümmert habe. Ich hatte zwei verschiedene Seiten. Eine unter www.r3y.de und eine unter www.christin-loehner.de. Beide waren veraltet und der Unterbau war ein Wordpress. Da ich inzwischen bei einer Agentur arbeite, die vorwiegend Typo3 einsetzt, dachte ich, ich müsse mich doch einmal in Typo3 einarbeiten. Also entschloss ich mich, meine beiden Webseiten zu einer neuen Seite zusammen zu fassen.
Hier seht ihr das vorläufige Ergebnis. Ja, diese Webseite ist noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch ein paar Anpassungen vor allem hinsichtlich einiger Farben hier im Blog. Außerdem fehlen auch noch einige Übersetzungen, da diese neue Webseite zweisprachig sein soll.
Trotzdem bin ich ziemlich stolz auf das, was ich bisher geschafft habe und ich hoffe sehr, dass sie Euch auch gefällt.
Herzlich willkommen auf der neuen Webseite von Christin Löhner!
Anyone who uses the Fediverse seriously knows the problem. You post every day, you engage, you watch the reactions — but a real picture of how your account is developing, which content works, and at what times your audience is most active remains invisible. Mastodon shows you a follower count. Pixelfed shows you likes. That's it. While Facebook and Instagram offer their users detailed dashboards with growth curves, engagement breakdowns, and concrete optimization suggestions, Fediverse users are left in the dark. For a long time, this was a blind spot that the Fediverse ecosystem simply accepted. FediSuite wants to change that. FediSuite is a free, fully open source social media management platform built from the ground up for the Fediverse, bringing real analytics to Fediverse accounts for the first time. Follower growth over time, engagement trends, best posting time heatmaps, hashtag performance, top posts, engagement breakdowns, and a tips engine that derives concrete, actionable recommendations from your own real data — instead of recycling generic advice from the internet. Add to that a smart composer with platform-specific rules, reliable scheduling, and the ability to manage up to thirteen different Fediverse platforms from a single interface. FediSuite is free to use, will stay free, and is fully open source under the GPL-3.0 license. Anyone who wants to can run the platform on their own server and retain full control over their data. In this article, I take a detailed look at FediSuite and explain why this tool fills a real gap in the Fediverse ecosystem. [Read more...]
Xavier Naidoo ist zurück. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch tief im verschwörungsideologischen Sumpf, aus dem er angeblich 2022 herausgeklettert war. Vor dem Bundeskanzleramt erklärte der Mannheimer Soulsänger im Februar 2026 der Welt, dass die Firma Lay's embryonales Gewürzmittel auf ihre Chips streue und dass wir alle schon unwissentlich Menschenfleisch gegessen hätten. Was klingt wie der Wahn eines einzelnen Mannes, ist in Wirklichkeit das nächste Kapitel einer langen Geschichte: Antisemitismus, recycelt als Internetmythos, verpackt in Kartoffelchips. Dieser Artikel zerlegt Naidoos Aussagen, erklärt ihre historischen Wurzeln in mittelalterlichen Ritualmordlegenden und nimmt sich dabei die Zeit, auch Chemtrails, die flache Erde, die angeblich gefälschte Mondlandung und andere Klassiker der Verschwörungsideologie so gründlich durch den Kakao zu ziehen, dass selbst hartgesottene Aluhut-Träger ins Wanken kommen sollten. [Mehr lesen...]
Ich habe Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und WhatsApp verlassen. Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung. In diesem Artikel erkläre ich, warum diese Plattformen längst keine harmlosen Kommunikationswerkzeuge mehr sind, sondern Teil einer digitalen Infrastruktur geworden sind, die Aufmerksamkeit, Beziehungen und menschliches Verhalten in Daten verwandelt. Mein Abschied war kein Rückzug aus dem Internet – sondern ein Schritt hin zu echter digitaler Selbstbestimmung und offenen Alternativen. [Mehr lesen...]
Die meisten Menschen nutzen eine einzige E-Mail-Adresse für alles: Online-Shops, Foren, Newsletter, Apps und soziale Netzwerke. Klingt praktisch – ist aber ein Sicherheitsproblem. Denn sobald diese Adresse in einem Datenleck landet, verbreitet sie sich unkontrolliert im Netz. Spam, Phishing und dubiose Werbung sind dann nur eine Frage der Zeit. Ich gehe einen anderen Weg: Für jeden Dienst verwende ich eine eigene E-Mail-Adresse. Möglich macht das eine simple Technik namens Catch-All. Das Ergebnis ist überraschend effektiv: Ich erkenne sofort, woher Spam kommt, kann einzelne Adressen gezielt abschalten und behalte die Kontrolle über meinen Posteingang. Warum dieses System funktioniert – und warum es jeder nutzen sollte – erkläre ich im Artikel. [Mehr lesen...]