Selektiver Gehorsam: Wir hören der Wissenschaft zu - aber nur wenn es uns passt

Ich muss kurz tief durchatmen.

Nein. Eigentlich nicht. Ich bin fertig mit tief durchatmen. Ich bin fertig mit ruhig bleiben. Ich bin fertig mit dem höflichen, ausgewogenen, verständnisvollen Ton, den man offenbar von Aktivist*innen immer erwartet, damit man sie überhaupt erst ernst nimmt. Heute nicht. Heute bin ich wütend. Wütend mit Ansage. Wütend auf Grundlage von Fakten, Zahlen, und der schieren Ungeheuerlichkeit dessen, was gerade passiert, während die Welt wegschaut, zuckt und seufzt.

Es geht um die Klimakatastrophe. Die von Menschen gemachte. Die reale. Die, die keine Verschwörungstheorie ist, kein linkes Projekt, kein grüner Moralisierungsversuch, sondern die wissenschaftlich belegbare, global messbare, in Echtzeit ablaufende Selbstbeschädigung einer Spezies, die klug genug ist, den Fehler zu erkennen, und dumm genug, nichts dagegen zu tun. Und es geht um die, die das alles wissen und trotzdem die Schultern zucken. Weil es gerade noch bequem genug ist.

Das Buffet der Bequemlichkeit

Ich habe ein Gedankenexperiment für euch. Stellt euch vor, ihr seid krank. Richtig krank. Ihr geht zur Ärztin. Die stellt nach gründlicher Untersuchung fest: Sie haben eine ernsthafte Erkrankung. Ich empfehle diese Behandlung. Ihr folgt der Empfehlung. Natürlich. Wäre ja absurd, das nicht zu tun.

Jetzt stellt euch vor, diese Ärztin ist nicht allein. Tausende Kolleg*innen, unabhängig voneinander, aus verschiedenen Ländern, mit unterschiedlichen Methoden, aber mit denselben Daten, kommen alle zum selben Schluss. Ihr folgt trotzdem nicht. Ihr googelt lieber. Ihr lest den Beitrag von dem Typen, der behauptet, die Ärzt*innen wollten euch nur Geld abknöpfen. Ihr sagt: „Ich glaub denen nicht. Ich vertraue meinem gesunden Menschenverstand."

Eurem gesunden Menschenverstand. Dem, der den Unterschied zwischen Wetter und Klima bis heute nicht verstanden hat. Dem, der bei einem kalten November sagt: „Na, wo ist denn jetzt der Klimawandel?" Dem, der bei einem Jahrhunderthochwasser sagt: „Das hat es früher auch gegeben." Genau dem gesunden Menschenverstand. Eine grandiose Erkenntnismaschine.

Klingt irre? Willkommen im Jahr 2026.

Wenn Wissenschaftler*innen schnellere Prozessoren entwickeln, sind wir dabei. Wenn sie Impfstoffe entwickeln, die Millionen Leben retten, na gut, da haben mittlerweile auch einige ein Problem, aber das ist ein anderer Artikel. Wenn sie bessere Solarpanele bauen, bessere Akkus, bessere Düngemittel, schnellere Flugzeuge, effizientere Turbinen, dann schreien wir: Ja! Her damit! Danke, Wissenschaft, du bist großartig! Kaufe ich sofort! Will ich haben!

Aber wenn exakt diese Menschen, dieselben Universitäten, dieselben Peer-Review-Prozesse, dieselbe Methodik, die auch den schicken Akku in eurem Elektroauto erfunden hat, das ihr euch nicht leisten wollt oder nicht kaufen möchtet, weil zu langsam, zu wenig Reichweite oder zu grün, wenn genau diese Menschen geschlossen, einmütig und seit Jahrzehnten zunehmend verzweifelt sagen: die Klimakatastrophe ist menschengemacht, wir müssen sofort handeln, es ist buchstäblich fünf nach zwölf, dann sagen plötzlich alle: Nö. Die werden bezahlt. Das ist politisch. Das ist Panikmache. Ich glaub lieber dem, was ich sehe, und bei mir ist es gerade nicht so warm.

Ihr habt Wissenschaft gerade erfunden, wenn sie euch nutzt, und ihr leugnet sie, wenn sie unbequem wird. Das ist keine Meinung. Das ist kognitive Dissonanz auf gesellschaftlicher Ebene. Das ist das kollektive Äquivalent dazu, die Rechnung des Lebens einfach nicht zu öffnen, weil man hofft, dass sie dadurch verschwindet.

Die Zahlen, weil manche Menschen nichts anderes verstehen

Ich weiß, Zahlen sind uncool. Zahlen lesen sich nicht so leidenschaftlich wie ein empörter Post über Benzinpreise oder Heizkosten. Ich präsentiere sie trotzdem, mit Freude und Nachdruck.

2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Erdoberflächentemperatur lag 1,47 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Das klingt noch nicht dramatisch genug? Die letzten elf Jahre, von 2015 bis 2025, waren die elf heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Alle elf. Hintereinander. Ohne Unterbrechung. Das ist kein Zufall, kein Ausreißer, keine natürliche Schwankung. Das ist ein Trend, der sich so regelmäßig in den Daten abliest wie ein schlechtes EKG.

Im Schnitt der letzten drei Jahre lag die Erwärmung bereits bei mehr als 1,5 Grad, exakt dem Wert, den das Pariser Abkommen 2015 als Gefahrengrenze definiert hat. Und wann haben wir das Abkommen unterschrieben? 2015. Elf Jahre ist das her. Was ist seitdem passiert? Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist auf 425,7 ppm gestiegen. Zum Vergleich: Vor der Industrialisierung lag sie bei rund 280 ppm. So hoch war der CO2-Gehalt in den letzten zwei Millionen Jahren nicht mehr. Die Menschheit setzt inzwischen pro Jahr bis zu 300-mal mehr Kohlendioxid frei als alle Vulkane der Erde zusammengenommen. Das Budget an CO2, das wir noch ausstoßen dürfen, um das 1,5-Grad-Ziel überhaupt noch einzuhalten, wird nach aktuellen Berechnungen vor 2030 aufgebraucht sein. Vor 2030. Das sind nicht einmal mehr vier Jahre.

Der Wärmeinhalt der Ozeane erreichte 2025 zum neunten Mal in Folge einen neuen Rekordwert. 90 Prozent der Meeresoberfläche erlebten im selben Jahr mindestens eine marine Hitzewelle. In Europa brachen Hitzewellen nationale Temperaturrekorde: Portugal 46,6 Grad Celsius, Spanien 46,0, die Türkei 50,5. In Spanien brannten bis Ende 2025 mehr als 390.000 Hektar, das Fünffache des langjährigen Durchschnitts.

Aber hey. War ja ein heißer Sommer. Früher war es im Sommer auch manchmal warm. Mein Opa hat das auch überlebt. Der hat noch ganz andere Sachen überlebt.

Das Argument, das ich nicht mehr hören kann

„Die Wirtschaft! Die Arbeitsplätze! Das können wir uns nicht leisten!"

Sekunde, darf ich mal? Danke.

Sofortige Klimaschutzmaßnahmen würden das globale Wirtschaftswachstum nach allen vorliegenden ökonomischen Berechnungen nur geringfügig dämpfen. Verglichen mit den Kosten, die bei einer Erwärmung von mehr als 1,8 Grad entstehen, mit zerstörter Infrastruktur, kollabierenden Landwirtschaftssystemen, Migrationsbewegungen in bisher nicht gekanntem Ausmaß und dem schleichenden Ende stabiler Lebensgrundlagen in weiten Teilen der Welt, sind sofortige Investitionen in den Klimaschutz die ökonomisch rationellste Entscheidung, die man treffen kann. Das sagen keine linken Aktivist*innen. Das sagen internationale Wirtschaftsforschungsinstitute.

Wer also sagt, Klimaschutz sei zu teuer, sagt damit implizit: Ich bin bereit, eine Rechnung zu verursachen, die um ein Vielfaches größer ist, Hauptsache ich muss sie nicht selbst und nicht jetzt bezahlen. Jemand anderes wird schon dafür aufkommen. Vorzugsweise jemand, der weiter weg wohnt. Oder jünger ist. Oder weniger verdient.

Wen es trifft und wer die Schultern zuckt

Die Menschen, die am wenigsten zur Klimakatastrophe beigetragen haben, leiden am meisten darunter. Das ist nicht Rhetorik. Das ist belegbare geographische und sozioökonomische Realität. Der globale Süden. Länder, die nie auch nur annähernd die Pro-Kopf-Emissionen des globalen Nordens hatten. Regionen, in denen Menschen von Landwirtschaft leben, die durch Dürren und Überschwemmungen zerstört wird. Menschen, die keine Interessenvertretung in Berlin haben, die keine Parteispende an die CDU überweisen können, die niemanden kennen, der jemanden kennt, der in einem relevanten Ausschuss sitzt.

Und auf der anderen Seite: Menschen, die in gut isolierten Häusern wohnen, gelegentlich nach Mallorca fliegen und es irgendwie schön finden, wenn es im Oktober noch warm ist. Die sagen, man solle doch nicht so hysterisch sein. Die bei jeder Klimaschutzmaßnahme fragen, was das kostet, aber nie fragen, was es kostet, wenn man nichts tut.

Das ist keine Bösartigkeit. Zumindest nicht immer. Es ist Bequemlichkeit, kognitiver Selbstschutz, das uralte menschliche Phänomen, Probleme zu verdrängen, solange sie noch nicht direkt vor der eigenen Tür stehen. Das verstehe ich sogar. Ich verstehe es. Und ich akzeptiere es nicht.

Die Atomkraft-Nostalgie, oder: Weil Fukushima anscheinend nicht gereicht hat

Die AfD hat im März 2026 zwei Anträge in den Bundestag eingebracht: Rückbaustopp aller deutschen AKW sofort, Reaktivierung der abgeschalteten Meiler, Neubau wo nötig, und als Sahnehäubchen eine staatlich finanzierte Informationskampagne, die der Bevölkerung erklären soll, wie sauber und günstig Atomkraft eigentlich ist. Dieselbe AfD will gleichzeitig die CO2-Bepreisung abschaffen, alle Förderungen für erneuerbare Energien streichen und leugnet den menschengemachten Klimawandel als linkes Projekt. Aber Atomkraft, die ist Wissenschaft. Ich lasse das kurz sacken.

Reden wir über die Kosten, und ich mache das gerne mehrmals, weil es so schön ist. Eine Megawattstunde aus einem neu gebauten Atomkraftwerk kostet derzeit rund 182 US-Dollar. Windstrom kostet 50, Solar 61. Die AfD erzählt derweil von drei Cent pro Kilowattstunde. Der tatsächliche Mittelwert liegt nach unabhängigen Berechnungen bei über 31 Cent. Das ist nicht knapp daneben, das ist um den Faktor zehn daneben, und die Entsorgungskosten für den Atommüll sind dabei noch nicht einmal eingerechnet. Denn Deutschland produziert seit den 1960er Jahren hochradioaktiven Abfall, für den es bis heute kein genehmigtes Endlager gibt. Kein einziges. Der Müll liegt in Zwischenlagern, die für diese Zeiträume nie ausgelegt waren, und in den AfD-Anträgen zur Reaktivierung kommt das Wort Endlagerung kein einziges Mal vor. Praktisch, wenn man Probleme einfach nicht erwähnt.

Dazu kommt: Das Fachpersonal, das einen Reaktor wieder anfahren könnte, geht in Rente oder ist es schon. Angereichertes Uran und Brennelemente kommen zu erheblichen Teilen von Rosatom, dem russischen Staatskonzern, also aus genau der Abhängigkeit, die bei Gas zur größten Energiekrise der deutschen Nachkriegsgeschichte geführt hat, nur diesmal mit anderem Etikett auf demselben Käfig.

Und dann wäre da noch die Kleinigkeit namens Sicherheit. Am 11. März 2011 gingen in Fukushima nach Erdbeben und Tsunami drei Reaktoren einer modernen Kernenergieanlage in die Kernschmelze. Keine sowjetische Schlamperei, keine veraltete Technologie, sondern eine der führenden Kernanlagen der Welt. Die Folgekosten werden auf über 200 Milliarden Dollar geschätzt, Teile der Region sind bis heute nicht normal bewohnbar. Und Frankreich, das strahlende Vorzeigemodell aller Atomkraft-Enthusiasten, musste 2022 wegen massiver Risse in den Sicherheitssystemen von 29 seiner 56 Reaktoren täglich Strom aus Deutschland importieren. Das Vorzeigemodell hat sich Strom geliehen. Auch das erwähnen die Wiedereinstiegs-Begeisterten eher selten.

Ein Neubau dauert 15 bis 20 Jahre. Das Pariser CO2-Budget ist in vier Jahren aufgebraucht. Die Technologie, die teurer ist als jede Alternative, deren Fachleute fehlen, deren Brennstoff aus Russland kommt, deren Abfall seit Generationen ungeklärt herumsteht und die in Fukushima bewiesen hat, was im schlimmsten Fall passiert, diese Technologie nennt die AfD Vernunft. Ich nenne es eine Nebelkerze für alle, die sich eine Welt wünschen, in der sie gar nichts ändern müssen.

Was zu tun wäre und wer es tut und wer es lässt

Ich bin keine Nihilistin, sonst wäre ich keine Aktivistin. Also hier, was ich von der Politik fordere und was diejenigen fordern, die schon lange laut sind:

Fridays for Future fordert seit Jahren und 2025 erneut explizit: Klimaneutralität bis 2035, ein Ende der Erdgasnutzung bis 2035, das sofortige Ende aller Subventionen für fossile Energieträger und eine echte CO2-Steuer, die so hoch ist, dass sie tatsächlich die gesellschaftlichen Folgekosten widerspiegelt. Laut Umweltbundesamt wären das 180 Euro pro Tonne. Wir haben derzeit einen CO2-Preis, der nicht einmal annähernd daran heranreicht.

Die Grünen fordern den Kohleausstieg bis 2030, einen beschlossenen Gasausstieg und 100 Prozent erneuerbaren Strom bis 2035. Die Linke will Treibhausgasneutralität bis 2040 und ist die einzige Partei, die die verbindlichen Sektorziele wieder einführen will, die 2024 still und heimlich aus dem Klimaschutzgesetz gestrichen wurden. Ja, ihr habt richtig gelesen. Verbindliche Sektorziele. Weg. Gestrichen. Damit niemand mehr konkret daran gemessen werden kann, ob und wie viel im Bereich Verkehr, Gebäude oder Industrie emittiert wird.

Was macht derweil die neue Bundesregierung aus CDU und SPD, die seit 2025 regiert? Sie plant neue Gaskraftwerke, ohne verbindliche Umrüstungspflicht auf Wasserstoff. Sie schafft das Heizungsgesetz ab, ohne irgendeinen konkreten Ersatz zu nennen. Sie setzt Windenergie-Ausbauziele unter Finanzierungsvorbehalt. Sie schreibt in ihren Koalitionsvertrag, dass alle Maßnahmen „unter Finanzierungsvorbehalt" stehen. Was das auf Deutsch bedeutet: Wenn das Geld knapp wird, fliegt der Klimaschutz als Erstes raus. Die Grünen haben im Bundestag offen erklärt: Mit diesem Koalitionsvertrag planen CDU und SPD den Bruch des deutschen Klimaschutzgesetzes für das Jahr 2030. Das ist keine Kritik. Das ist eine Beschreibung.

Und zur Vollständigkeit: Deutschland ist, entgegen dem, was manche zu glauben scheinen, nicht aus der Kohle ausgestiegen. Die Steinkohlekraftwerke werden schrittweise abgebaut, Braunkohle läuft noch, das gesetzliche Enddatum ist spätestens 2038. Im Rheinischen Revier gibt es eine Einigung auf 2030. In der Lausitz streiten Bund und Länder noch. Kohlestrom war 2025 auf dem niedrigsten Stand seit 50 Jahren, was gut klingt, bis man bedenkt, dass er trotzdem noch 22 Prozent des deutschen Strommixes ausmacht. Gleichzeitig plant die zuständige Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche neue Gaskraftwerke, an denen Umweltverbände und Klimaschützerinnen gleichermaßen verzweifeln. Der fossile Lock-in wird nicht überwunden, er wird umbenannt.

Coda: Was bleibt

Der Klimawandel ist da. Er ist gefährlich. Wir sind schuld. Die Fachleute sind sich einig. Die Daten sind eindeutig. Die Zeit läuft. Und während sie läuft, bauen wir neue Gaskraftwerke, streichen Heizungsgesetze, reden über Migration und machen Wahlkampf damit, dass man nicht zu viel für den Planeten tun soll, weil das teuer ist und den einfachen Menschen belastet.

Die einfachen Menschen. Die, die in überschwemmten Kellern stehen. Die, die Ernteausfälle erleiden. Die, die sich in fünfzehn Jahren keine Klimaanlage leisten können, wenn die Sommer so bleiben wie sie werden. Das sind die einfachen Menschen, deren Namen man gerade im Mund führt, wenn man erklärt, warum man ihnen eine kostenlose Zukunft nicht zumuten kann.

Wir werden unseren Kindern eines Tages erklären müssen, was wir getan haben. Was wir gewählt haben. Wem wir zugehört haben. Und warum wir der Wissenschaft geglaubt haben, wenn sie uns neue Autos beschert hat, aber nicht, wenn sie uns gesagt hat, dass wir aufhören müssen, so zu leben. Ich weiß schon, was ich dann sagen will. Ich hoffe, ihr auch.

Christin Löhner ist Aktivistin, Autorin und Bloggerin aus Baden-Württemberg.


Quellen:

  • Copernicus-Klimawandeldienst (C3S): Klimabilanz 2025, Januar 2026, zdf.de
  • WMO-Klimabericht 2025, cleanthinking.de
  • Global Carbon Project, Friedlingstein et al., Earth System Science Data, 2025, spektrum.de
  • Umweltbundesamt: Beobachtete und künftig zu erwartende globale Klimaänderungen, umweltbundesamt.de
  • Fraunhofer ISE: Deutsche Stromerzeugung 2025, ecoreporter.de
  • Wikipedia: Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland, de.wikipedia.org
  • Umweltinstitut München: Kein vorgezogener Kohleausstieg, Mai 2025, umweltinstitut.org
  • Fridays for Future: Forderungen 2025, fridaysforfuture.de
  • Grüne Bundestagsfraktion: Stellungnahme zum CDU/SPD-Koalitionsvertrag, April 2025, gruene-bundestag.de
  • Deutsches Klima-Konsortium: Klima-Check der Wahlprogramme, Februar 2025, deutsches-klima-konsortium.de

 

----

#Klimakatastrophe #KlimakriseJetzt #Klimawandel #Atomkraft #WissenschaftStattMeinung #FridaysForFuture #AfDNein #Energiewende #Klimagerechtigkeit #Fukushima

Comments

No Comments

Write comment

* These fields are required